Körperkerntemperatur, Puls und Durchblutung hochfahren.
Gesäß, Adduktoren und tiefe Rumpfmuskulatur einschalten – sie stabilisieren jeden Schritt auf dem Eis.
Hüfte, Leiste, Sprunggelenke und Brustwirbelsäule durch die Bewegungsradien führen, die das Skaten verlangt.
Das Nervensystem mit ein paar knackigen, submaximalen Versuchen auf schnelle, kraftvolle Leistung einstellen.
Lockeres Dehnen ohne Eile – Atmung verlangsamen und den Puls zur Ruhe kommen lassen.