Kniebeuge zu Standweitsprung
Die Elite Hockey Drills App baut Übungen wie diese Woche für Woche in dein persönliches Off-Ice-Programm ein. Deine erste Woche ist kostenlos.
So geht's
Geh in eine tiefe (oder fast parallele) Kniebeuge, halte unten kurz, um den Dehnungsreflex auszuschalten, dann streck dich explosiv, wirf die Arme nach vorn und spring so weit wie möglich. Weich beidbeinig mit Hüfte nach hinten landen und die Landung halten. Neu ansetzen und wiederholen. Das Pausieren und anschließende Explodieren betont die konzentrische Kraft im Sprung.
Warum es wirkt
Die Pause in der Kniebeuge reduziert den elastischen Anteil des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus, sodass der Sprung aus dem Stand von konzentrischer Kraft und Kraftentwicklungsrate angetrieben werden muss; trainiert explosive horizontale Kraft ohne Vordehnung – reine Startkraft in Schnellkraft umgesetzt.
Transfer aufs Eis
Baut den von Startkraft getragenen explosiven Abstoß auf, mit dem du aus nahezu statischer Position beschleunigst (stehender Start oder nach einem Stopp); der konzentrisch dominierte Antrieb spiegelt wider, Kraft zu erzeugen, wenn kein Schwung zum Abfedern da ist.
Coaching-Cues
- „Unten pausieren, dann explodieren“
- „Arme werfen, weit springen“
- „Landung halten, Hüfte nach hinten“
Häufige Fehler
Aus der tiefen Position herausfedern (keine Pause); nach oben statt nach vorn springen; unkontrollierte Landung
Progression / Regression
längere Pause, tiefere Kniebeuge oder Zusatzlast
kürzere Pause oder kleinerer Sprung
Hauptmuskeln
Energiesystem
Alaktazid (ATP-PCr)
Bring es
aufs Eis.
Die Elite Hockey Drills App baut Übungen wie diese in ein persönliches Off-Ice-Programm ein – entwickelt von einem Sportwissenschaftler und ehemaligen Nationaltrainer. Deine erste Woche ist kostenlos.
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